Versicherung(en) 2013 Was sich im neuen Jahr für Sie ändert!

Unisex gilt nun – zumindest bei Versicherungen spielt ab sofort der „kleine Unterschied“ keine Rolle mehr

Bis Ende letzten Jahres wurden die Tarife vieler Versicherungen, z.B. bei Lebens- und Rentenversicherungen oder in der Krankenversicherung, nach Geschlechtern, unterschiedlich kalkuliert. Nach dem 21.12.2012 sind Unisex-Tarife Pflicht!

Konsequenz: Für Männer werden die Beiträge für Rentenversicherungen und Berufsunfähigkeitsversicherungen höher  und für Frauen werden Lebensversicherungen und Kfz-Versicherungen teurer.

Laut EU-Kommission sollen die neuen Unisex-Tarife insgesamt nicht mit höheren Kosten für die Kunden einhergehen.

Doch auch bei den bereits in 2006 eingeführten Unisex-Tarifen bei  „riester-geförderten“ Rentenversicherungen verschlechterten sich damals die Leistungen für Männer. Männliche Versicherte müssen seither bei Neuabschlüssen für die gleichen Rentenleistungen ca. 6,5 % mehr für ihre Riesterrente zahlen.

Minijobs werden rentenversicherungspflichtig – Befreiung möglich!!!

Ab 2013 erhöht sich die Verdienstgrenze für geringfügig Beschäftigte – Minijobs – von 400 Euro auf 450 Euro.

Gleichzeitig sind Minijobber automatisch in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert. Das heißt, dass sie zusätzlich zu der Pauschale des Arbeitgebers in die gesetzliche Rentenversicherung auch einen eigenen Beitrag zahlen müssen. Der Eigenbeitrag ist zunächst bei 3,9 % – bei 450 Euro Verdienst also bei 17,55 Euro.

Durch die Beitragszahlung erwerben die Minijobber einen Schutz in der gesetzlichen Rentenversicherung für den Fall einer Erwerbsminderung. Und es kann sich der Anspruch auf Altersrente erhöhen. Außerdem baut sich ggf. ein Anspruch für Reha-Maßnahmen auf. Nicht zuletz tgehört man mit einem versicherungspflichtigen Minijob  zum unmittelbar förderberechtigten Personenkreis für Riestersparverträge wie Riesterrente oder Wohnriester.

Die Befreiung von der Rentenversicherungspflicht ist aber weiterhin auf Antrag möglich und es bleibt wie bisher dabei, dass der Arbeitgeber den Pauschalbeitrag weiter zahlt. Allerdings gilt der Minijobber dann nicht als vollwertiger Beitragszahler in der gesetzlichen Rentenversicherung und die o.g. Vorteile greifen dann nicht. Deshalb ist sicherlich jeder Minijobber gut beraten, sich vorher gut zu informieren, wie sich ein Antrag auf Befreiung zur Beitragszahlung auf seine Rentenversicherung auswirkt.

     Wichtig: Die bisherigen Minijobs nach „altem“ Recht sind zunächst nicht von den Neuregelungen betroffen – außer wenn die Löhne sich auf mehr als 400 Euro bis 450 Euro erhöhen.

Pflegezusatzversicherungen werden staatlich gefördert

Eine Zulage von 60 Euro gewährt der Staat ab 2013, wenn sie eine freiwillige Pflegezusatzversicherung mit einem Beitrag in Höhe von mindestens 120 Euro pro Jahr abschließen. (Pflege-Bahr)

Pflegebeitrag steigt

Die Beitragssätze zur Pflegeversicherung werden von 1,95 auf 2,05 Prozent erhöht. Für Kinderlose kommt auch weiterhin ein Zuschlag von 0,25 Prozent hinzu.

Weniger Rentenbeitrag

Der Beitrag zur gesetzlichen Rentenversicherung sinkt ab 2013 von 19,6 % auf 18,9 % des Bruttogehaltes. Es bleibt somit mehr Netto vom Brutto.

Dirk Steinborn empfiehlt: Nutzen Sie das zusätzliche Nettoeinkommen für Ihre private Vorsorge z.B. für Ihre Altersvorsorge oder für eine Zusatzkrankenversicherung.

 

Lebensrisiken „richtig“ absichern!

„Vollkasko“ für die Zukunft? – Lebensrisiken sind immer gegenwärtig!

Absicherung von Lebensrisiken: Wie viel Sicherheit braucht die persönliche Zukunft und die unserer Kinder? Von schweren Krankheiten oder Unfällen hört man ständig. Dass es einen selbst auch treffen kann, verdrängt man gerne. Besonders in jungen Jahren! Das kann jedoch fatale Folgen haben. Denn die staatlichen Leistungen bei Erwerbsunfähigkeit und Krankheit; also auch im Pflegefall, werden ständig gekürzt. Deshalb ist es unbedingt erforderlich privat vorzusorgen, z. B. mit einer Berufsunfähigkeits-, Unfall- und einer Krankenzusatzversicherung – unabhängig von Alter und Lebenssituation.

Lebensrisiken können abgefangen werden!

Den Wert der eigenen Arbeitskraft unbedingt „richtig“ absichern.

Wie das geht? Ganz einfach!

Nutzen Sie das Sicherheitskonzept von Dirk Steinborn! Dirk Steinborn, aus Gutenacker im Rhein-Lahn Kreis, ist Versicherungsfachmann (BWV) und gelernter Bankkaufmann. Auf seiner Internetpräsenz finden sich aussagekräftige Referenzen zu seiner Arbeit und Qualifikation. Schlafen Sie ruhig und gut abgesichert bei:

Unfall, Pflegefall, Erwerbsunfähigkeit und/oder schwerer Krankheit und dem damit verbundenen Verlust des gewohnten Lebensstandards. Wichtig ist auch drohender Verschuldung mit einem guten Konzept – frühzeitig – entgegen zu wirken. Mit einer Risiko-Lebensversicherung schützt man Familie und hinterbliebene vor finanziellen Engpässen.

Wichtige Information für Familien: Kinder und Jugendliche sind bei Unfällen von staatlicher Seite gar nicht abgesichert. Die gesetzliche Unfallversicherung leistet nur Schutz im Kindergarten, in der Schule und auf den Hin- und Rückwegen. Daher ist eine private Unfallversicherung dringend zu empfehlen.

Neben der persönlichen Sicherheit gibt es den Schutz für die quasi „alltäglichen Lebens-Risiken“. Dazu gehört z. B. die Absicherung des Hausrats genauso, wie die Haftpflicht (die auch von der Stiftung Warentest als „dringend“ empfohlen wird).

Gerne berät Dirk Steinborn interessierte, kompetent und unverbindlich, in allen Fragen rund um sinnvollen Versicherungsschutz. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: www.dirk-steinborn.de oder telefonisch unter 06486 903124 und 0177 26 851 96

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Unisex-Tarife in der Diskussion!

Unisex-Tarife
Unisex-Tarife

Unisextarife. Zurzeit wird in den Medien das Thema „Verschiebung der Enführung der Unisex-Tarife “ diskutiert. Hintergrund ist die noch nicht abgeschlossene Gesetzgebung zur Umsetzung des EuGH-Urteils in nationales Recht. Insbesondere schließen einige Medien und Verbände daraus, dass die Unisex-Tarife zum 21.12.2012 nicht eingeführt werden dürfen, und dass weiterhin Bisex-Tarife angeboten werden können. Aufgrund der hierdurch ausgelösten Verunsicherung bilden wir, hier im Blog, im Folgenden die heutige Stellungnahme der BaFin zu den Unisex-Tarifen ab:

„Die Verzögerungen im Gesetzgebungsverfahren zur Verabschiedung des SEPA-Begleitgesetzes führen dazu, dass das Unisex-Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) nicht fristgerecht zum 21. Dezember 2012 in deutsches Recht umgesetzt wird.

Das bedeutet aber nicht, dass dadurch die Einführung der Unisex-Tarife verhindert ist. Im Gegenteil sieht die BaFin große Rechtsrisiken für den Fall, dass noch ab dem 21. Dezember 2012 für neue Verträge Tarife angeboten werden, die nach dem Geschlecht differenzieren.

Die BaFin setzt sich daher in Übereinstimmung mit dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V.und dem Verband der Privaten Krankenversicherung e.V. für eine europarechtskonforme Einführung der Unisextarife ab dem 21. Dezember ein.

Dieser Position schließt sich die DKV vollumfänglich an. Die Umsetzung der Unisex-Regelungen erfolgt wie vorgesehen zum 21.12.2012. Bisex-Tarife dürfen anschließend im Neugeschäft nicht mehr angeboten werden.

Mit freundlichen Grüßen

Umsetzungsprojekt Unisex Gesundheit

Teilprojekt Kommunikation und Qualifikation“

http://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Meldung/2012/meldung_121218_unisex-tarife.html

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Dirk Steinborn ist 1. Partner der Lebenshilfe Rhein-Lahn e. V.

Startschuss für Kooperationsprojekt der Lebenshilfe Rhein-Lahn und medienerleben

Erster Pate gefunden, Nachahmer gesucht!

Gemeinsam für den guten Zweck – und das nicht irgendwo auf der Welt, sondern direkt in der Heimat. Mit dem Kooperationsprojekt „Pate sucht Pate“ der Lebenshilfe Rhein-Lahn und dem medienerleben Verlag sollen so Förderer des wohltätigen Vereins, der sich für Menschen mit körperlichen und/oder geistiger Behinderung und deren Angehörigen einsetzt, gefunden werden.

Dirk Steinborn ist 1. Partner der Lebenshilfe Rhein-Lahn e. V.
Dirk Steinborn (links) überreicht die Spende in Höhe von 1200 Euro an Burkhard Wöll.

Dirk Steinborn (links) überreicht die Spende in Höhe von 1200 Euro an Burkhard Wöll.

Der erster Pate des Projekts wurde Dirk Steinborn von der ERGO Victoria Versicherungsagentur mit Sitz in Katzenelnbogen. Mit einer stolzen Spendensumme von 1.200 Euro ging er mit gutem Beispiel voran und unterstützt die Lebenshilfe. Dankend nahm Burkhard Wöll, Vorsitzender der Lebenshilfe Rhein-Lahn, die Spende entgegen und Dirk Steinborn ist 1. Partner der Lebenshilfe Rhein-Lahn e. V. weiterlesen

Bau- und Immobilienfinanzierung

So günstig wie nie – Wenn nicht jetzt wann dann?

Der Traum vom Eigenheim!
Der Traum vom Eigenheim!
So könnte es auch für Sie und Ihre Familie in kurzer Zeit aussehen

Sie möchten neu bauen oder eine Immobilie erwerben? Wenn nicht jetzt wann dann? Baufinanzierung ist momentan so günstig wie noch nie zuvor!

Baufinanzierung oder Erwerb einer Immobilie: Der Zinssatz ist entscheidend!!

Die Europäische Zentralbank (EZB) bestimmt den Zinssatz, zu dem Banken sich refinanzieren und damit auch Ihren Zinssatz für Ihr Baudarlehen. Für 2010 gehe ich von einer gleichbleibenden Zinsentwicklung aus. Jedoch nur für die erste Jahreshälfte, denn es wird mit einer Steigerung des Zinssatzes im zweiten Halbjahr  gerechnet.

Käufer von Immobilien oder Bauherren sollten diese günstige Gelegenheit für sich nutzen und jetzt eine Bau- oder Immobilienfinanzierung mit möglichst langfristigen Zinsbindungen für Baugeld festschreiben.

Die Tilgung Ihres Darlehens hängt entscheident von den momentan niedrigen Zinsen ab. Denn diese erlauben einen höheren Anteil von Tilgung in Ihrer monatl. Rate, und das wiederum führt zur kürzeren Kreditlaufzeiten für Sie.

So sind Sie also schneller schuldenfrei.

Selbstverständlich ist die jetzige Zinspolitik für Anschlussfinanzierer – auch wenn dies erst in 3 oder 4 Jahren soweit ist – schon heute ebenfalls nutzbar. Sie profitieren über ein Forwarddarlehen und somit wird das Risiko des Zinsanstiegs auf Jahre komplett ausgeschaltet.

Wer jetzt einen neuen Immobilienkredit aufnimmt, sollte sich die niedrigen Zinsen langfristig sichern und Zinsbindungen von 15 – 30 Jahren wählen. Erstfinanzierer können zur Zeit von diesen besonders günstigen Umständen profitieren. Denn es gilt als sicher, dass mit einem Anstieg des Zinssatzes für Baufinanzierungen bis spätestens Ende des Jahres zu rechnen ist. Auch der Einsatz von Bausparverträgen – sozusagen als zusätzliche Versicherung gegen steigende Zinsen – kann hier durchaus eine sinnvolle Ergänzung sein.

Mit einem langfristig festen Zinssatz lässt sich die Monatsbelastung für die Darlehenszeit besser planen und somit haben Sie eine feste Rechengröße für Ihre Ausgaben.

Im Augenblick sind die verschiedensten Angebote im Bereich der Immobilien- und Baufinanzierungen auf dem Markt. Da fällt objektives Vergleichen dem Nicht-Fachmann schwer.
Ein Fehler bei der Finanzierung Ihres Bauvorhabens oder Ihrer Immobilie kann schwerwiegende Folgen für Sie haben.

Gerne erarbeite ich, Dirk Steinborn, mit Ihnen gemeinsam  ein maßgeschneidertes Konzept zur Finanzierung Ihres Bauvorhabens oder zum Kauf einer Immobilie.

Ihr Vorteil: Wer jetzt die richtige Finanzierung wählt, kann bares Geld einsparen. Es ist definitiv ein Unterschied, ob ein effektiver Zinssatz von 3,92 Prozent oder 6,5 Prozent gezahlt werden muss.

Nehmen Sie unverbindlich Kontakt mit mir auf! Ihr Vorteil liegt auf der Hand!

Es tut nicht weh, ist kostenlos aber nicht umsonst!
Ihr/Euer Dirk Steinborn

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