Skiurlaub – Wintersport – Ski- und Snowboardfahren

Gut versichert in den  Winterspaß! Worauf man achten sollte!

Die Wintersport- Saison 2012/2013 ist in vollem Gange. Hals und Beinbruch wünscht sich niemand! Was wenn’s doch passiert?! Damit das winterliche Ski-Vergnügen ungetrübt bleibt ist zunächst eine entsprechende Vorbereitung bzw. Fitness unerlässlich.

Die schneebedeckte Hänge, die glitzernden Pisten und zünftigen Hütten- und Après-Skiabende bieten allseits beliebte Wintervergnügungen. Immerhin waren gemäß einer Studie des Deutschen Skiverbands gemeinsam mit der Sporthochschule Köln aus dem Jahr 2010, weit mehr als 9 Millionen Deutsche auf den nationalen und internationalen Skipisten aktiv und unterwegs

Bei allem Spaß darf die Vorsicht nicht auf der Strecke bleiben!

Selbstverständlich ist es sehr wichtig eine geeignet gute Ausrüstung zu benutzen – unabhängig, ob diese gekauft oder gemietet ist. Denn ca. 60.000 Skifahrer/Wintersportler verunfallen jedes Jahr. Das Wintervergnügen birgt also ein recht hohes Verletzungsrisiko.

Daher sollte der Wintersportler optimal und ausreichend versichert sein!

Wichtige Versicherungen für Wintersportler – Skiurlauber

Unfallversicherung

Auslandsreisekrankenversicherung

Private Haftpflichtversicherung

Rechtsschutzversicherung

Wichtig ist, dass der Rücktransport nach Deutschland gewährleistet ist. An Unfällen, auf der Skipiste, sind meistens mehrere Wintersportler beteiligt. Deshalb ist der Abschluss einer Privathaftpflichtversicherung zu empfehlen. Diese wehrt ggf. unberechtigte Schadensersatzansprüche Dritter ab oder übernimmt z.B. die Behandlungskosten eines geschädigten Wintersportlers, sollten Sie den Unfall verschuldet haben. Außerdem ist der Abschluss einer Unfallversicherung einfach „Pflicht“ und jedem Sportler grundsätzlich dringend anzuraten!

Gerne berate ich Sie kostenlos im Vorfeld Ihres Winterurlaubs, in meinen Räumlichkeiten in Katzenelnbogen, damit Ihr Wintervergnügen ein ungetrübtes wird.

Unisex-Tarife in der Diskussion!

Unisex-Tarife
Unisex-Tarife

Unisextarife. Zurzeit wird in den Medien das Thema „Verschiebung der Enführung der Unisex-Tarife “ diskutiert. Hintergrund ist die noch nicht abgeschlossene Gesetzgebung zur Umsetzung des EuGH-Urteils in nationales Recht. Insbesondere schließen einige Medien und Verbände daraus, dass die Unisex-Tarife zum 21.12.2012 nicht eingeführt werden dürfen, und dass weiterhin Bisex-Tarife angeboten werden können. Aufgrund der hierdurch ausgelösten Verunsicherung bilden wir, hier im Blog, im Folgenden die heutige Stellungnahme der BaFin zu den Unisex-Tarifen ab:

„Die Verzögerungen im Gesetzgebungsverfahren zur Verabschiedung des SEPA-Begleitgesetzes führen dazu, dass das Unisex-Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) nicht fristgerecht zum 21. Dezember 2012 in deutsches Recht umgesetzt wird.

Das bedeutet aber nicht, dass dadurch die Einführung der Unisex-Tarife verhindert ist. Im Gegenteil sieht die BaFin große Rechtsrisiken für den Fall, dass noch ab dem 21. Dezember 2012 für neue Verträge Tarife angeboten werden, die nach dem Geschlecht differenzieren.

Die BaFin setzt sich daher in Übereinstimmung mit dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V.und dem Verband der Privaten Krankenversicherung e.V. für eine europarechtskonforme Einführung der Unisextarife ab dem 21. Dezember ein.

Dieser Position schließt sich die DKV vollumfänglich an. Die Umsetzung der Unisex-Regelungen erfolgt wie vorgesehen zum 21.12.2012. Bisex-Tarife dürfen anschließend im Neugeschäft nicht mehr angeboten werden.

Mit freundlichen Grüßen

Umsetzungsprojekt Unisex Gesundheit

Teilprojekt Kommunikation und Qualifikation“

http://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Meldung/2012/meldung_121218_unisex-tarife.html

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